Trotz großem Bedarf und nachgewiesener Wirkung hat sich ZuBaKa entschieden, die Arbeit für mehr Bildungsgerechtigkeit im Sommer einzustellen. Dem vorausgegangen waren intensive Auseinandersetzungen zur Tragfähigkeit des Modells sowie fehlende Perspektiven für eine nachhaltige Finanzierung.
Judith Michler, Geschäftsführerin von ZuBaKa und Anna Häßlin von der Crespo Foundation teilen ihre Perspektiven auf den Prozess: Wie entstehen solche Entscheidungen? Welche Rolle spielen Abhängigkeiten, Risikoabwägungen und Signalwirkungen? Und wie lässt sich ein Organisationsende verantwortungsvoll gestalten – auf beiden Seiten?
Impulsgeberin und Institution
Judith Michler (ZuBaKa gGmbH),
Anna Häßlin (Crespo Foundation)
Das Kompetenznetzwerk Chancengerechtigkeit ist ein Zusammenschluss von Bildung für alle e. V. (Freiburg), Kindersprachbrücke Jena e. V. (Jena), SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH (München), Ausbildung statt Abschiebung e. V. (Bonn) und dem Fachbereich Bildung und Integration der Stadt Cottbus. Mit freundlicher Unterstützung durch die DOHLE Stiftung.